Pressemitteilungen der BI gegen den weiteren Ausbau des FMO-Flughafen Münster Osnabrück im Jahr 2007 bis 2015

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07.07.2017 Wirksamer Lärmschutz wird von CDU und FDP in NRW laut Koalitionsvertrag nicht angestrebt

Die Bürgerinitiative (BI) gegen den Ausbau des FMO e.V. Greven hält den Koalitionsvertrag für die Betroffenen des Fluglärms am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) und an den anderen Flughäfen in NRW für enttäuschend.

Wirksamer Lärmschutz wird von CDU und FDP in NRW nicht angestrebt und wirtschaftlichen Interessen untergeordnet. Dort, wo Fluglärmschutz von der Koalition auf Seite 54 des Koalitionsvertrages angesprochen wird, sind die Handlungsmöglichkeiten des Landes auch noch beschränkt. So obliegt die Festlegung der Höhe und der Spreizung der lärmabhängigen Start- und Landeentgelte in erster Linie den Flughäfen in Verhandlungen mit den Fluggesellschaften. Auch die Durchsetzung lärmmindernder Flugverfahren fällt nicht in die Kompetenz des Landes stellt die BI in ihrer Pressemitteilung fest.

Die BI sieht es insbesondere als großen Mangel des Koalitionsvertrages an, dass darin mit keinen Silbe der Wille zum Ausdruck gebracht wird, dass das Land NRW auf Bundesebene darauf hinwirken will, dass bei der für dieses Jahr anstehenden Überarbeitung des Fluglärmschutzgesetzes ein grundsätzliches Verbot des Nachtflugverkehrs geregelt wird. Denn nur dann besteht eine Chance, dass auf Dauer der seit langer Zeit aufgestellten Forderung von sehr vielen Fluglärmbetoffenen in Greven und Ladbergen sowie der Räte von Greven und Ladbergen  auf Einführung eines generellen Nachtflugverbotes am FMO von 22 bis 6 Uhr entsprochen werden wird.


12.05.2017 Luftverkehrskonzept des Bundesverkehrsministerium schließt bei Umsetzung Nachtflugverbot am FMO aus

Der Bürgerinitiative (BI) gegen den Ausbau des FMO e.V. Greven teilt mit, dass das Bundesverkehrsministerium inzwischen ein Luftverkehrskonzept veröffentlicht hat. Wenn dieses Konzept umgesetzt werden sollte, wird es wohl am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) in der Zukunft nicht das von vielen Fluglärmbetroffenen in Greven und Ladbergen geforderte Nachtflugverbot geben, meint die BI.

Die BI führt zur Begründung aus: Das vorgelegte Luftverkehrskonzept dient ausschließlich den Interessen der Luftverkehrswirtschaft. Der Schutz vor Fluglärm und der Klimaschutz bleiben hingegen auf der Strecke. Die in dem Konzept enthaltenen Vorschläge einer Kapazitätserweiterung an den Flughäfen Berlin, München und Düsseldorf, Flexibilisierung bestehender Nachtflugregelungen und Absenkung der Luftverkehrssteuer verschärfen die bereits heute unzumutbare Fluglärmbelastung.

Entstanden ist ein reines Ressortpapier des Bundesverkehrsministeriums, bei dessen Entstehung das Bundesumweltministerium offensichtlich keine Rolle spielte. Der eindimensionale Maßnahmenkatalog verdient auch nicht den Begriff eines „Konzeptes“. Die BI meint in ihrer Pressemitteilung abschließend: Damit scheitert die Bundesregierung an ihrem Anspruch, ein umfassendes integriertes Luftverkehrskonzept zu erstellen, das gleichermaßen die Interessen von Wirtschaft, Umwelt und Lärmbetroffenen berücksichtigt.


15.03.2017 Mitgliederversammlung der BI gegen den Ausbau des FMO verwundert: Trotz Verluste und Rückgang der Flüge – FMO hält an Startbahnverlängerung fest

Am Dienstagabend trafen sich die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) gegen den Ausbau des FMO e.V. Greven zur Mitgliederversammlung. Der Vorsitzende Ludger Schulze Temming begrüßte die anwesenden Mitglieder und berichtete über die verschiedenen Aktivitäten der BI im letzten Jahr.

Zentrale Themen waren die wirtschaftliche Entwicklung der FMO-GmbH und die des Fluglärms am FMO. Laut den Beteiligungsberichten des Kreises Steinfurt und der Stadt Münster hat die FMO-GmbH in den Jahren 2004 bis 2014 Verluste von ca. 45 Mio. EUR erzielt, davon allein in den Jahren 2012 bis 2014 Verluste in Höhe von 28,8 Mio. EUR. Die Verluste in den Jahren 2015 und 2016 dürften ähnlich hoch sein.

Für die anwesenden Vereinsmitglieder war es un] }!1AQa"q2#BR$3br %&'()*456789:CDEFGHIJSTUVWXYZcdefghijstuvwxyz w!1AQaq"2B #3Rbr $4%&'()*56789:CDEFGHIJSTUVWXYZcdefghijstuvwxyz ?ڹrH:+kKpA\z54rK 1KwЭ{txBI*y㸩ON?xpCԺrQ̃^-F ՅO2AYSs%ZD3Af1$dL2b2ï*ge="2UCR]G|ESkH*=M;4{Ғ4.ܱ4cML}6%ΟM`]I63`8 gcȯ=kct?Ew-! |9i70@#v0C*[#z(W?*mK1p8wj.U}ҿ@nJޟ\WCL~ߥUbA( dE*?*"G )*LXcdyTRV}l$Zb-@IX|SZ\KRԞY\\\~^ )]YM72DȄ,zmMd•c^PcRhPG.gR4jBr19#BH ȹQ֋d' Q:FvqFY1ǡRʤ?4_@~F,gO&LV0gi\[;I=jKkn@61jC3u$1nL_n+H'`~gާ.4~f=zThk-J&vIn++ie-IW_[3u88;\؅sR-Mx}ioH< #QkDxWdʝiY ]8eQ{Ux|Eet}q}Ẁ_|د>._/53u+۫WȮ7M{\ܫsrd_,hgQQa%?0wwbdX7*YŚy84F)ZM-Q,U3Ӈ$Ly<֪~RyCmo Z%bCʏkcw>8ha{Yww!5s}^ю `mun11G(XtTI \cwnʹ,.rc1O;X/e`?Aɥ-4%e}Ը$b b=3dCd]5dw \GA8I[H5KZUZ&`x?YFu>y{Wy k8?So8I@q_ёK ACG\Asm,Cp=ζj#Wz9,Rܣ?Qrs \zVh o4{lܖ>=uT4#5mt{oGI8,-m}s`//Va cG͸+)E/ˎp7oŘЊTRF<Qb`\cJ,Aرۍo#=}Oz:by/AV.=:ֱY=!]44* Aŷ=F&E?)F]^=~8`Jj |c_jέ%Vrٛ`=k[==_*on&3׾]?{W]M:mo#iԎWWG 6m$5'MgȞev~mH'CԩS5J|Xq}yStY+KϨEǗB2fĸ?qh5MЗR6eDcmK3D'*R͗ti-"MZISҴM:D #? Χ65cGFC8F_ ocW>cC_n>Ho PKfy>y?hS9g #k!:I(GFGQӏ)R׭uJɺ)U[ҪR5k(hW;@dVT"1x"; WY%W H)(6ыr>Ѣ1J8M3O'$^YZh'4[U&U 'Vc@O,1eT'.Xo$eʬ`9,#eUI z|μ^X Jkkv}m}MkP 7wnYݸ_V3ZΑz5C,gQOJn0`?ʻ-guuK[=a;fR 9|@WVTz̙t붪W*5֥TvGҾ%ӭOyA gkma~gr:tW\vм_~[KXFN0б^79a(b[+]#4SjCլ{VyóGEtQ^"{3盛bb+۵唉(dgٔ8#&Wg%lS.ݴH3R?$סBTV^JakadzX} zGd#mWE7_ɮDB